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NIEDERÖSTERREICH, Klement, Schüttkasten

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war der barocke herrschaftliche „Schüttkasten“ in seiner ursprünglichen Funktion als Speicherbau in Verwendung.

Anschließend als Hühnerstall genutzt, geriet er in Vergessenheit und verfiel zusehends. Nach langwierigen Restaurierungsarbeiten (1988-1998) konnte am 30. Mai 1999 der Schüttkasten als regionales Kulturzentrum eröffnet werden. In den letzten Jahren avancierte der revitalisierte, durch seine aufwendige Gestaltung zu den bedeutendsten Wirtschaftsbauten dieser Art in Niederösterreich zählende Schüttkasten zu einem kulturellen Mittelpunkt des Weinviertels und gut frequentiertem Ausflugsziel.

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