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BDA-Sonderausstellung am Nationalfeiertag "Gefährdet - Gerettet" - eine NachleseTag der offenen Tür im bm:bwk

Ministerin Gehrer mit DI Salcher und HR Dr. Dahm

Restauratorin Mag. Futscher mit Sohn vor dem von ihr geretteten Bild

Mag. Zechmeister mit Kindern vor der von ihr restaurierten Fahne

von links nach rechts: HR Univ.Doz. Dr. Friedrich Dahm, Dr. Sabine Veits, DI Wolfgang Salcher, alle Landeskonservatorat für Wien, und OR Mag. Franz Höring von den Restaurierwerkstätten Kunstdenkmale im Arsenal

Mag. Michael Vigl, Restaurator im Arsenal, bei Erläuterungen am Objekt

Kaiserin Sisi vor der Rettung durch das BDA. In der Ausstellung wird das restaurierte Ölgemälde gezeigt.

Das Gemälde vor der Restaurierung mit starken Zerstörungen

Im Zuge der aktuellen Restaurierung in den Werkstätten des Bundesdenkmalamts wurden die großen Fehlstellen geschlossen, Risse vernäht, die originale Malschicht gesichert und das Bild Kaiserin Sisis nach einer detailgenauen Retusche mit einem Firnis geschützt.

Neueste Technologien werden auch bei der Schädlingsbekämpfung an wertvollen Holzobjekten eingesetzt und in der Ausstellung gezeigt.

Am 26. Oktober 2006 fand in den ansonsten kaum öffentlich zugänglichen Prunkräumen des Palais Starhemberg, im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, ein „Tag der offenen Tür“ statt.

In den Werkstätten des BDA werden bedeutende Kunstwerke, die sich noch vor kurzem in einem bedenklichen, in der Substanz gefährdeten Erhaltungszustand befanden, nach den neuesten Richtlinien der Denkmalpflege konserviert und restauriert. Die Werkstätten erforschen Restauriertechniken und entwickeln neue Technologien und Konzepte für die Anwendung. Für alle Interessierten bestand am Nationalfeiertag von 10 -16 Uhr die Möglichkeit, eine repräsentative Auswahl dieser Werke zu besichtigen und sich über die Leistungen des BDA und das Know-how, das wir in mehr als 150 Jahren in den Bereichen Denkmalpflege, Denkmalforschung und Restauriertechnologie erworben haben, zu informieren.

Diese Möglichkeit wurde von um die 2000 Menschen wahrgenommen, die an Hand ausgewählter Fallbeispiele aus den Bereichen Holz-, Metall-, Stein-, Textil- und Gemälderestaurierung – einige wenige aus einer breiten Palette - einen Einblick in die Vielfalt unserer Tätigkeit gewinnen konnten.

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