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Großer Erfolg des Denkmaltages 2006 "Am Wasser"

Bundesratsabg. Spiegelfeld, Präsident Rizzi und Ministerin Gehrer bei der Eröffnungsveranstaltung in Schloss Hof.

Mit den Schiffen Loretto und Lorelei fuhr man über den Wörthersee.

Die Führung durch das steirische Sensenwerk in Deutschfeistritz ging auch über den Fluder.

Restauratoren in der Ruinengrotte von Hellbrunn (Stadt Salzburg) vor interssierten Besuchern.

Ein Besuchermagnet waren die Wasserspiele von Schloss Hellbrunn in Salzburg.

Frau Haring vom Sensenmuseum Deutschfeistritz, der Abt von Stift Rein und der steirische Landeskonservator vor einem Hammer.

Großes Interesse der Medien und der Besucher bei der alten Holzsäge in Latschau (Montafon)

Tag des Denkmals im Schmelzhütterareal Dornbirn: Schauschmieden am Müllerbach

Besuchermagnet in Vorarlberg: Die Säge in Latschau

Interessierte aber erschöpfte Besucher beim Kraftwerk Peggau-Deutschfeistritz.

Mitarbeiter des LK Steiermark fuhren mit ihren Gästen unter interessanten Erklärungen über die einzigartige Flacheisenbrücke des 19. Jahrhunderts in Peggau-Deutschfeistritz.

Bei der oö. Abschlussfeier trugen Stiftswein und Räucherfisch wesentlich zur guten Stimmung bei.
Eine Nachlese und Bilderschau der österreichweiten Veranstaltung.
Eröffnet wurde der Denkmaltag im niederösterreichischen Schloss Hof. Der Präsident und die Generalkonservatorin des Bundesdenkmalamtes konnten zahlreiche Gäste begrüßen: Der Präsident des Bundesrates Gottfried Kneifl hielt eine flammende Festrede, Ministerin Elisabeth Gehrer betonte die Wichtigkeit der Denkmalpflege.
„Am Wasser“ war das Motto dieses Jahres, und während im Schloss Hof gutes Wetter herrschte, hielt man sich in manchen Bundesländern stark an das vorgegebene Thema und ließ es regnen...
Dem Interesse und Zustrom der Besucherinnen und Besucher tat das jedoch keinen Abbruch. Über das gesamte Bundesgebiet verteilt gab es unterschiedlichste Programmpunkte. Regelrecht gestürmt wurde der Wasserturm in Wien, Favoriten. Auch die Schleusenanlage in Nussdorf fand großen Anklang, besonders durch die damit verbundene Schifffahrt ins niederösterreichische Korneuburg. In Salzburg erwies sich Schloss Hellbrunn mit den fürstlichen Wasserspielen als großer Publikumsmagnet. Im burgenländischen Rechnitz lud man zu einer Mühlenwanderung mit geselliger Weinverkostung. Auch unbekanntere und noch in Betrieb stehende Industriedenkmäler, etwas das Elektrizitätskraftwerk in Peggau-Deuschfeistritz in der Steiermark erfreuten sich über reges Interesse. An insgesamt 68 Veranstaltungsorten in Oberösterreich und in der Tschechischen Republik waren die geöffneten Denkmäler zu besichtigen. Die traditionelle oberösterreichische Abschlussfeier fand dieses Jahr im barocken Fischkalter des Benediktinerstiftes Kremsmünster statt und war ausgesprochen stimmungsvoll.
Nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesdenkmalamtes waren vor Ort und hielten Spezialführungen bei den einzelnen Objekten, auch viele Freiwillige aus den Regionen waren engagiert bei der Sache.
Der Tag des Denkmals wird im Herbst 2007 seine Fortsetzung finden. Wir freuen uns schon darauf.
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