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Salzburg: Wo unser Wasser herkommt

Museum über die Geschichte der Salzburger Wasserversorgung
(© Museum über die Geschichte der Salzburger Wasserversorgung)

Museum der Geschichte der Salzburger Wasserversorgung am Mönchsberg

Die Geschichte der Salzburger Trinkwasserversorgung reicht von römischen Zisternen über mittelalterliche Zieh- und Pumpbrunnen bis hin zu modernen Systemen von Nutz- und Trinkwasserversorgungsnetzen.

Vor allem der im 12. Jahrhundert erbaute denkmalgeschützte Almkanal spielt bis heute eine bedeutende Rolle für Salzburg. Seit 1286 führt dieses Meisterwerk mittelalterlicher Ingenieurskunst Wasser von der Königseeache bei St. Leonhard in die Stadt Salzburg und war als Antrieb für Mühlen und Hammerwerke, für die Salzburger Wirtschaft ebenso bedeutend wie für die Frischwasserver- und Abwasserentsorgung.

Auffälliger als der meist unterirdisch geführte Almkanal kommt der Hochbehälter Mönchsberg aus dem 19. Jahrhundert im Salzburger Stadtbild zur Geltung. Er thront neben dem Museum der Moderne und gilt mit seinen 25.000 m³ Trinkwasser als wichtiger Bestandteil der Salzburger Trinkwasserversorgung.

Dokumentiert ist die Geschichte des Wassers in Salzburg in einem anderen als Museum adaptierten Hochbehälter am Mönchsberg nahe der Richterhöhe. Zahlreiche Exponate veranschaulichen eindrucksvoll Wissenswertes und Kurioses der Wasserversorgung in Salzburg.


Wo:
Museum „Geschichte der Wasserversorgung“ ,
Wasserbehälter am Mönchsberg (nächst Richterhöhe)

Wann:
Geöffnet von 13.00 bis 17.00 Uhr, Führungen nach Bedarf

Anreise:
Von der Stadt Salzburg mit dem Mönchsberglift (Talstation Gstättengasse 13) oder zu Fuß von Mülln, der Riedenburg, vom Toscaninihof, von der Festung aus . . .

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