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Ebenau: Wie man einst die Wasserkraft nutzte
Führungen durch das Heimatmuseum und die Waschlmühle (Mühlenmuseum). Im Anschluss kann der Mühlenwanderweg von beiden Stützpunkten aus begangen werden.
Der einst blühende Werksort Ebenau besaß bis ins Jahr 1875 ein Eisen-, Kupfer- und Messinghammerwerk. Davon zeugen noch immer tonnenschwere Schmiedehämmer und Erzeugnisse des Hammerwerkes im „Heimatmuseum im Fürstenstöckel“ in Ebenau.
Heute ist die Gemeinde Ebenau vor allem durch ihre sieben gut erhaltenen Bauernmühlen aus dem 16. und 17. Jahrhundert bekannt. Die am Ortsrand befindliche „Waschlmühle“, eine Doppelmühle mit zwei Wasserrädern aus dem 17. Jahrhundert, ist noch betriebsbereit und wurde als kleines Mühlenmuseum adaptiert. Sowohl vom Heimatmuseum als auch von der „Waschlmühle“ aus kann der Mühlenwanderweg angetreten werden, der über Wiesen und Wälder an Mühlen und den Wasserfällen der Plötz vorbeiführt.
Wo:
Ebenau, Heimatmuseum im Fürstenstöckl (Ortsmitte) und Waschlmühle (Ortseinfahrt)
Wann:
Führungen jeweils um 11.00 und um 14.00 Uhr im Heimatmuseum im Fürstenstöckl und im Mühlenmuseum in der „Waschlmühle“.
Im Anschluss kann der Mühlenwanderweg von beiden Stützpunkten aus begangen werden.
Anreise:
Über die Wiestal-Landesstraße von Hallein oder von der Wolfgangsee-Bundesstraße aus. Parkplätze ausreichend vorhanden.
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