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15. TAG DES DENKMALS IN OBERÖSTERREICH

Linz, Landestheater, Führung mit Architektin DI Marion Zellinger

Linz, Schlossmuseum, Mag. Klaus Kohout beim Informationsstand

Rüstorf, Schlosskapelle Mitterberg

Steyr, Führung auf dem jüdischen Friedhof

Schönau im Mühlkreis, Kalklöschen in Prandegg
Zum Thema „Kreativität und Innovation“ konnten in Oberösterreich an 85 verschiedenen Orten Denkmäler besichtigt werden, zwei in der Republik Tschechien. Oberösterreich war damit wieder einmal deutlicher Spitzenreiter im österreichischen Vergleich. Mit 12.500 Besuchern war der Denkmaltag auch ein voller Erfolg, der Besucheransturm lag jedenfalls deutlich über dem, was durch die gleichzeitig stattfindenden Landtags- und Gemeinderatswahlen, sowie bei traumhaft schönem Herbstwetter zu erwarten war.
Die meisten Besucher wurden von der an diesem Tag frei zugänglichen oberösterreichischen Landesausstellung „Mahlzeit“ im Stift Schlierbach angezogen (1637), Besucherscharen konnten jedoch auch in Hofkirchen im Mühlkreis (550), in der Obermühle in Neuhofen an der Krems (ca. 1000), auf der Giselawarte in Lichtenberg (500), im Linzer Landeskulturzentrum Ursulinenhof (430) oder bei den spannenden Freistädter Kellerrundgängen (560) begrüßt werden.
Auch das Team des Landeskonservatorates für Oberösterreich war im Einsatz, der Koordinator des oberösterreichischen Denkmaltages, Mag. Klaus Kohout, betreute einen Informationsstand im Linzer Schlossmuseum, DI Robert Wacha führte in der Burgruine Prandegg in Schönau im Mühlkreis und zeigte die Praxis des Kalklöschens und Archäologe Mag. Heinz Gruber erläuterte die Rettungsgrabungen Gräberfeld der Hallstattzeit in Unterweitersdorf.
Nächstes Jahr wird der Tag des Denkmals am 26. September stattfinden und mit dem angenehmen Thema „Orte des Genusses“ bestimmt wieder ein echter Festtag der Denkmale.
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