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Gouache: Wassergeister II, Egon Schiele

Egon Schiele: Wassergeister II (Märchenwelt)

Bei der Gouache (Abb. 1) handelt es sich um ein Frühwerk Egon Schieles aus dem Jahr 1908, in dem erstmals seine künstlerische Eigenart deutlich sichtbar wird.


Bronze-Quadriga auf dem Wiener Parlament

Kaum eine der großen Metropolen Europas beherbergt eine derart große Anzahl monumentaler Bronzeskulpturen aus der Zeit des Historismus wie die Stadt Wien.


Archäologische Untersuchungen in der Alten Universität in Graz

Bei Rettungsgrabungen innerhalb der ehem. Jesuitenuniversität wurden neben mittelalterlichen Vorgängerbauten 12 Körpergräber gefunden, die aufgrund der Beigaben in das 9. Jh. n. Chr. zu datieren sind und somit die ältesten jemals freigelegten mittelalterlichen Befunde in Graz darstellen.


Der Ölberg an der Pfarrkirche Melk

Die Melker Pfarrkirche besitzt an der nördlichen Straßenseite eine der künstlerisch bemerkenswertesten spätgotischen Skulpturengruppen Niederösterreichs.


Gesamtrestaurierung der Filialkirche hl. Katharina in Dornbach

Die Sicherung und Konservierung der Freskenausstattung aus den 60er Jahren des 15. Jahrhunderts wie die Restaurierung des Hochaltares des 18. Jh. mit seinem bedeutenden gotischen Tafelbild ("Verlobung der hl. Katharina") war schon lange ein Desideratum der Kärntner Denkmalpflege.


Turm von Oetz

Die Restaurierung des Turmes zu Oetz

Die Erstnennung des spätromanischen, mitten im alten Dorfkern von Oetz liegenden Baues geht in das Jahr 1378 zurück. Um 1400 erstmals als "Thurn zu Etz" erwähnt, folgen weitere urkundliche Belege 1419 und 1627.


Salzhof Freistadt

Das baufällige, ehemalige kaiserliche Salzlager in Freistadt wurde saniert und ist nun ein ausgebuchtes Kultur- und Veranstaltungszentrum.


Außenrestaurierung der Filialkirche hl. Michael im Graben

Am Südhang der Saualpe liegt am Ende eines langen, tief eingeschnittenen Grabens abgeschieden in 770m Seehöhe die Filialkirche "St. Michael im Graben".


Anton Brenner

Die besondere Bedeutung des 1924 nach Plänen von Anton Brenner errichteten Gemeindebaus besteht nicht nur in der bemerkenswerten architektonischen Qualität des Bauwerks, sondern darüber hinaus in der Tatsache, dass Anton Brenner im Rahmen eines Pilot-Projektes von der Gemeinde Wien auch mit dem Entwurf der Ausstattung der kleinen Arbeiterwohnungen durch (bereits integrierte) Einbaumöbel beauftragt wurde.


Restaurierung des Portals der k.k. Hof- und Staatsdruckerei

Die Restaurierung des Geschäftsportals von Josef Hoffmann in Wien 1., Seilerstätte 24, konnte dank der Initiative der neuen Eigentümer, der SL-Leasing, in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von BDA und Wiener Altstadterhaltungsfonds durchgeführt werden.


Innenrestaurierung der Pfarr- und Propsteikirche in Kraig

Der im Norden von St. Veit an der Glan gelegene Ort Kraig verfügt mit seiner urkundlich 1216-18 erwähnten Pfarr- und Propsteikirche mit einem freistehenden mittelalterlichen Kirchturm, einer gotischen Kapelle und einer mächtigen Propstei am Fuße der Kirche über ein Ensemble von großer geschichtlicher und künstlerischer Bedeutung.


St. Kosmas, Wallfahrtskirche

Die Geschichte und Gründungslegende der spätgotischen Kirche von St. Kosmas steht in unmittelbarem Zusammenhang mit Türkeneinfällen und Pestepidemien der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts.


Innsbruck, Johanneskirche, Deckenfresko Vorhalle

Neue Universitätskirche St. Johannes von Nepomuk am Innrain, Innsbruck

Bereits 1730 hatte der von Gumpp bevorzugte Hofmaler Franz Michl Hueber die Langhausdecke der in den Jahren 1729-1735 nach Plänen des Hofbaumeisters Georg Anton Gumpp erbauten Johanneskirche freskiert. Den heutigen Freskenzyklus schuf im Sommer 1794 über Vermittlung des Josef Baron von Hormayr der aus Telfs gebürtige Knollerschüler und Romstipendiat Josef Schöpf. Er hat zahlreiche Kirchen in Tirol und im süddeutschen Raum freskiert sowie mit Altarbildern ausgestattet. In seinem Stil hat er den Wandel vom Barock zum Klassizismus vollzogen.


Eisen Haus trifft Blaue Blase in Graz

Das Kunsthaus erfüllt die Funktion eines multidisziplinären Ausstellungszentrums für zeitgenössische Kunst, Fotographie und Medien. Der denkmalgeschützte Bestand des „Eisernen Hauses“ wurde in das Gesamtkonzept integriert. Das Gusseisengeschoss ist heute wieder erlebbar und bietet einen bemerkenswerten Ausblick auf das historische Zentrum von Graz.