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Aktuelles
Die Kultur der Prävention
Ein Informations- und Präventionsfolder zum Schutz vor Kulturgutdelikten

Pfarrkirche Hl. Martin in Riegersburg, Steiermark
Eine akrobatische Meisterleistung war bei der gerüstlosen Turmrenovierung des Kirchturmes in Riegersburg notwendig.

Der Spiegelkogel in St. Nikolai i. Sausal
Bei einer Notgrabung auf dem Spiegelkogel in der Weststeiermark wurden Reste einer Siedlung der Kupferzeit (spätes 5./frühes 4. Jahrtausend v. Chr.) und der Urnenfelderzeit (13.-9. Jahrhundert v. Chr.) freigelegt.

Klagenfurt, Hauptbahnhof
Die Restaurierung der Bahnhoffresken als Beispiel für den Wandel im Umgang mit dem Erbe des Wiederaufbaus

Restaurierung des Fürstenchor in der Hofkirche zu Innsbruck
Der sog. Fürstenchor an der Ostwand des Presbyteriums der Innsbrucker Hofkirche wurde 1562 – 1571 von Hans Waldner aus Ravensburg und Konrad Gottlieb aus Innsbruck im Auftrag von Erzherzog Ferdinand II. ausgeführt und ist weit über die Landesgrenzen hinaus einzigartig.

Die Friedhofskapelle in Pinkafeld
Seit Jahren musste die Friedhofskapelle von Pinkafeld als „Abstellraum“ ihr Dasein fristen, obwohl es sich um ein kunsthistorisch bemerkenswertes Denkmal des romantischen Historismus handelt.

Wallfahrtskirche Maria Schnee
Bis vor kurzem galt die auf einer Hangterrasse oberhalb des Millstätter Sees gelegene Filial- und Wallfahrtskirche als ein Neubau des Johann Geumann.

Mariahof, Ruine Steinschloss
Die mächtige Ruine Steinschloss nahe dem Naturpark Grebenzen ist die höchstgelegene Burg der Steiermark.

Ein archäologischer Wanderweg im Ausseerland
Das im Rahmen der heurigen steirischen Landesausstellung „NARREN & VISIONÄRE. MIT EINER PRISE SALZ“ neu gestaltete Kammerhofmuseum beherbergt auch eine reiche Sammlung archäologischer Funde, die in den letzten 15 Jahren durch gezielte Prospektionstätigkeiten unter der Leitung des Bundesdenkmalamtes entscheidend bereichert wurden.

Schnepfau, Bauernhaus Nr. 42
Bemerkenswert am sog. „roten Haus“ ist die noch erhaltene „ochsenblutfärbige“ Giebelfassade mit den farblich hervorgehobenen Würfel- und Zahnschnittfriesen.

Villa Vojcsik
Die zwischen Zinshäusern eingebettete Villa wurde im Jahre 1901 nach Plänen von Otto Schönthal, einem Otto Wagner-Schüler, für Dr. Ladislaus Vojcsik, den Hausarzt Otto Wagners, im secessionistischen Stil errichtet. Das Haus befindet sich noch heute im Besitz der Familie Vojcsik.





