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Österreichische Kunsttopographie

Band LVII, Teil I

Band LVII, Teil I
Bezirkshauptstadt Lienz und Lienzer Talboden

ÖKT Lienz, Band II

Band LVII, Teil II
Pustertal, Villgratental, Tiroler Gailtal

ÖKT Lienz, Band III

Band LVII, Teil III
Iseltal, Kalsertal, Defereggental, Virgental

ÖKT Lienz, Beiband

Band LVII
Registerband

OSTTIROL, Band LVII Teil I: Bezirkshauptstadt Lienz und Lienzer Talboden; Teil II: Pustertal, Villgratental, Tiroler Gailtal; Teil III: Iseltal, Kalsertal, Defereggental, Virgental und Registerband

Buch Kurzinfo

Titel: Österreichische Kunsttopographie

Untertitel: OSTTIROL, Band LVII Teil I: Bezirkshauptstadt Lienz und Lienzer Talboden; Teil II: Pustertal, Villgratental, Tiroler Gailtal; Teil III: Iseltal, Kalsertal, Defereggental, Virgental und Registerband

Erscheinungsjahr: 2007

Seiten: ca. 2000 Seiten; Bände auch einzeln erhältlich

ISBN: 978-3-85028-446-2

Preis: Komplett (3 Bände und Registerband: € 155,--)

Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Inventarisation und Denkmalforschung

Zu bestellen bei: verlag.berger.at

Band LVII der traditionsreichen Reihe der Österreichischen Kunsttopographie beinhaltet sämtliche Kunst- und Kulturdenkmäler des politischen Bezirkes Lienz. Das über 2000 Seiten mit mehr als 1700 Abbildungen umfassende Werk ist das Ergebnis des Zusammenwirkens von vierzehn AutorInnen, zwei Fotografinnen und vier ArchitektInnen (Plandokumentation). Aufgrund der reichen Fülle des Denkmalbestandes wurde die Publikation in drei nach Talschaften geordnete Teilbände gegliedert. Im Beiband sind Einleitungen zu den wichtigsten Kapiteln des Denkmälerbestandes sowie die Verzeichnisse zusammengefasst. In den 33 Gemeinden Osttirols wurden sämtliche Denkmäler, sowohl im sakralen Bereich (Kirchen, Kapellen, Bildstöcke, Wegkreuze, Friedhöfe), als auch im profanen (Burgen und Ansitze, öffentliche Gebäude, Wohnhäuser und Villen, Bahnhöfe sowie volkskundliche Objekte und Schutzhütten) aufgenommen.
Die Dokumentation erfolgte auf wissenschaftlicher Basis unter Einbeziehung des Quellenmaterials in den Archiven (Pfarr-, Landes- und Stadtarchive) und der Fachliteratur. Für die Erstellung der Baugeschichten wurden darüber hinaus bauanalytische Gesichtspunkte herangezogen, wobei die wichtigsten Denkmäler mit Baualterplänen dokumentiert wurden.
Neben der Beschreibung der Ausstattung und Einrichtung der Kirchen und Kapellen wurden die liturgischen Gerätschaften und Paramente in den Sakristeien inventarisiert. Von besonderer Bedeutung ist die Bestandsaufnahme der profanen und volkskundlichen Objekte, da diese Denkmäler zum Teil überaus gefährdet und neben den künstlerischen Aspekten vor allem kulturgeschichtlich und regional von hohem Wert sind. Unter diesem Gesichtspunkt sind auch die Bahnhöfe der Pustertaler Bahn und die erstmals in eine Kunsttopographie aufgenommenen historischen Schutzhütten zu betrachten.