Zur Navigation springen |Zum Inhalt springen
 
 

Kontakt

Abteilung für Inventarisation und Denkmalforschung

A-1010 Wien, Hofburg, Säulenstiege
Tel.: +43 1 53 415 DW
Fax: +43 1 53 415 5120
Email: denkmalforschung@bda.at

Leitung der Abteilung:

HR Dr. Andreas Lehne (DW 226) andreas.lehne@bda.at 0676 88325 226

 

HR Dr. Elisabeth Oberhaidacher (DW 116) elisabeth.oberhaidacher@bda.at (Stv.)

Mag. Christoph Hütterer (DW 127) christoph.huetterer@bda.at 0676 88325 276

Dr. Paul Mahringer (DW 192) paul.mahringer@bda.at 0676 88325 392

Dr. Christina Seidl (DW 227) christina.seidl@bda.at 0676 88325 227

Mag. Florian Leitner, M.Sc. (DW 117) florian.leitner@bda.at 0676 88325 228

Erich Leitner (DW 124) erich.leitner@bda.at 0676 88325 324

Sekretariat:

Sonja Chvatlinsky (DW 121) sonja.chvatlinsky@bda.at 0676 88325 325

Elisabeth Wölcher (DW 123) elisabeth.woelcher@bda.at 0676 88325 317

 

Amtsbibliothek

Fotoarchiv

Archiv


Aktuelles

Die Kultur der Prävention

Ein Informations- und Präventionsfolder zum Schutz vor Kulturgutdelikten

Service / Fachbereich

Abteilung für Inventarisation und Denkmalforschung

Zentrale Aufgabe ist das Erarbeiten von Grundlagen zur Denkmalpflege, Denkmalforschung und Denkmalvermittlung des baulichen Erbes. In der Abteilung werden Baudenkmale bewertet, inventarisiert und die Ergebnisse in unterschiedlichen Formaten publiziert.

Denkmalliste
Die Abteilung hält das Gesamtverzeichnis des österreichischen unbeweglichen Denkmalbestandes durch Inventarisation in der Denkmaldatenbank in Koordination mit den Landeskonveratoraten und Fachabteilungen aktuell und veröffentlicht einmal jährlich die unter Denkmalschutz stehenden unbeweglichen Denkmale in Form der Denkmalliste auf der Website des Bundesdenkmalamtes. Die Abteilung nimmt zudem Auswertungen und statistische Analysen des österreichischen Denkmalbestandes wahr.

Haager Konvention
Die Abteilung führt die Eintragungsverfahren gemäß Haager Konvention durch und führt die Kulturgüterschutzliste.

Unterschutzstellungen
Die Abteilung erstellt Unterschutzstellungsprogramme des BDA (einschließlich der Ensembleunterschutzstellungen) und evaluiert die laufende Unterschutzstellungstätigkeit und wirkt auch selbst im im Rahmen der Abfassung und Prüfung von Amtssachverständigen-Gutachten für Unterschutzstellungen (insbesondere Ensembleunterschutzstellungen) aktiv mit.

Fachgutachten und wissenschaftliche Anfragen
Weiters erstellt die Abteilung wissenschaftliche Fachgutachten zu Fragen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege und beantwortet wissenschaftliche Anfragen aus dem In- und Ausland.

Fotoarchiv
Die Abteilung betreut ein Bildarchiv zum österreichischen Denkmalbestand einschließlich der einschlägigen Hinweisregister und stellt für die Dokumentation des Denkmalbestandes notwendige photographische Aufnahmen her.

Amtsbibliothek und Archiv
In den Verantwortungsbereich der Abteilung gehören auch die Amtsbibliothek und das Schriftenarchiv des BDA. 
 
Publikationen
Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Grundlagenforschung werden in Fachpublikationen und Inventaren veröffentlicht, die sich als umfassende Nachschlagewerke an ein kunstinteressiertes Publikum wenden und gleichzeitig für FachkollegInnen eine wertvolle Informationsquelle und Orientierungshilfe bieten.
Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler Österreichs ist eine Reihe, die als umfassendes Nachschlagewerk den Bestand des kulturellen Erbes topographisch geordnet darstellt. In diesem "Kurzinventar" sind die wichtigsten Daten und Fakten zu den einzelnen Baudenkmälern und Ensembles zusammengefasst. Die Dehio-Reihe ist daher eine unentbehrliche Auskunftsquelle für alle, die am österreichischen Denkmalbestand interessiert sind. Für jedes Bundesland liegen ein oder mehrere Bände vor, die im Buchhandel erhältlich sind. Mit der flächendeckenden Erfassung des österreichischen Kulturgutbestandes bildet der Dehio die Basis für das im BDA geführte Denkmalverzeichnis.
Die Idee zu einem Denkmälerhandbuch für den deutschsprachigen Raum stammt vom deutschen Historiker und Kunsthistoriker Georg Dehio (1850–1932).

Die Österreichische Kunsttopographie (ÖKT) ist das ausführliche Inventar der Denkmalforschung und widmet sich im Rahmen einer topographischen Einheit (z. B. eines Politischen Bezirkes oder einer Stadt) der detaillierten wissenschaftlichen Erschließung sämtlicher Denkmalobjekte. Man findet darin die Aufarbeitung von Quellen und Literatur, Bauanalysen, Plan- und Fotodokumentationen sowie kunsthistorische Erläuterungen. Seit 1907 sind mehr als 60 Bände erschienen. 

In der Österreichischen Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege (ÖZKD) publizierte Aufsätze behandeln breit gefächert Themen der Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Denkmalpflege. In der Praxis neu gewonnene Erkenntnisse werden hier der Öffentlichkeit präsentiert. Ein Jahrgang umfasst vier Hefte; seit 1995 ist ein Heft dem mit zahlreichen Illustrationen aufbereiteten Tätigkeitsbericht des BDA gewidmet. 

Das Corpus Vitrearum Medii Aevi (CVMA) ist ein internationales wissenschaftliches Unternehmen zur Erforschung und Publikation der weitgehend unbekannten und bisher wenig berücksichtigten mittelalterlichen Glasmalerei. Die systematische Bestandsaufnahme und Dokumentation dieser gefährdeten Kunstgattung wird in Österreich im Zusammenhang mit den vom Bundesdenkmalamt durchgeführten Restaurierungen erstellt.

Druckersymbol Druckversion