Häufige Fragen
Archäologische (Boden-) Denkmale
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Was ist eigentlich ein Bodendenkmal?
Laut Denkmalschutzgesetz handelt es sich dabei um von Menschen geschaffene unbewegliche und bewegliche Gegenstände oder Bodenformationen von geschichtlicher, künstlerischer oder sonstiger kultureller Bedeutung. Darunter versteht man alle Arten von Fundobjekten, aber etwa auch Siedlungsreste, Gräberfelder oder Befestigungsanlagen aus allen Epochen der Menschheitsgeschichte.
Bodendenkmale sind für Epochen ohne schriftliche Überlieferung die einzigen historischen Quellen, bieten aber auch für das Geschichtsbild späterer Zeitabschnitte eine wertvolle Ergänzung.
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- Ich habe zufällig einen „Schatz“ gefunden. Was ist zu tun? Wem gehört er?
- Mein Grundstück steht unter Schutz, obwohl man dort nicht das geringste sieht. Wie kommen Sie darauf, dass ein Bodendenkmal drunter liegt?
- Ich habe ein unter Denkmalschutz stehendes Grundstück gekauft und möchte dort bauen. Was kann ich tun?
- Kann ich mein Feld, das unter Denkmalschutz steht, überhaupt noch bearbeiten?
- Unter meinem Grundstück liegt ein Denkmal, sagt das BDA. Sie wollen es aber nicht ausgraben. Warum nicht?