Veränderungsverfahren
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Bei welchen Veränderungen an meinem denkmalgeschützten Haus muss ich Sie fragen?
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Ich möchte mein denkmalgeschütztes Haus umbauen. Wie soll ich vorgehen?
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Ich habe mit einem befreundeten Architekten bereits eine genaue Umplanung meines unter Schutz stehenden Hauses durchgeführt. Was muss ich tun, um vom Bundesdenkmalamt dafür die Bewilligung bekommen?
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Wie lange hält mich Ihr Bewilligungsverfahren auf?
Das hängt zu einem guten Teil von Ihnen selbst ab: je früher das Bundesdenkmalamt von Ihren Absichten informiert ist, desto schneller können Einwände besprochen und etwaige Probleme ausgeräumt werden. Die Landeskonservatorate stellen auch kostenlose Beratung zur Verfügung, die Zeit und Geld sparen kann, und sind um reibungslose Abwicklung bemüht.
Auf jeden Fall haben Sie ein Recht auf eine Entscheidung (nach Einbringung des Antrages) innerhalb von sechs Monaten. Sollte nach dieser Frist noch kein Bescheid ergangen sein, können Sie an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur einen "Devolutionsantrag" stellen (einen Antrag, dass das Ministerium das Verfahren übernehmen soll).
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Ich möchte die Sanierungsarbeiten an meinem Haus selber durchführen, wie ich das immer schon getan habe. Jetzt steht es unter Denkmalschutz. Muss ich eine Firma beauftragen?
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Es ist allgemein bekannt, dass Denkmalschutz die Arbeiten verteuert, wer ersetzt mir diese Mehrkosten?
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Meine Nachbarn haben alle ähnliche Häuser, und sie haben ihre Dachböden vor Jahren schon ausgebaut. Können Sie mir verbieten, dasselbe zu tun?
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Warum verbieten Sie praktische Plastikfenster?
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Wir leben umweltbewußt und möchten Solarzellen einbauen. Ist die Umwelt weniger wichtig als der Denkmalschutz?
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Der Baumeister sagt, mein Haus ist abbruchreif. Jetzt müssen Sie mir den Abriss doch genehmigen?