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Texte

Geschichte der Denkmalpflege in Österreich

Die Entwicklung des staatlichen Denkmalschutzes von 1850 bis heute

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Die UNESCO-Konvention

zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt

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Kulturgüterschutz

Haager Konvention

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„Mobility of collections“

(„collections on the move“) ist ein Terminus, der bereits seit Jahren für den internationalen Leihverkehr von musealen Sammlungen verwendet wird und europaweit auf unterschiedlichen fachlichen wie politischen Ebenen abgehandelt wird.

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Aktuelles

Die Kultur der Prävention

Ein Informations- und Präventionsfolder zum Schutz vor Kulturgutdelikten

Denkmalbeirat

Der Denkmalbeirat ist ein vom bmukk bestelltes externes Beratungsgremium.

Ständige Mitglieder werden vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur aus Vertretern der facheinschlägigen Wissenschaften (Kunstgeschichte, Architektur, Geschichte, etc.) auf die Dauer von sechs Jahren ernannt. Die Tätigkeit ist ein unentgeltliches Ehrenamt.

Vor Erteilung einer Bewilligung zur Zerstörung eines unbeweglichen Denkmals ist der Denkmalbeirat zu hören.

Jedes ständige Mitglied kann auch einzeln zur Beratung (als Konsulent) oder Begutachtung (als Sachverständiger) über Ersuchen des BDA oder des bmukk herangezogen werden.

Derzeit gehören dem Beirat über 70 Mitglieder aus allen Bundesländern an. Den Vorsitz führt im Moment Frau Assistenz-Professorin Dr. Bettina Perthold-Stoitzner. Ein Stellvertreter ist zusätzlich eingesetzt.


Rechtliche Grundlagen:
§§ 5 Abs. 5 und 15 Denkmalschutzgesetz
Verordnung über den Denkmalbeirat ( BGBl. II Nr. 572/2003)

Sekretariat des Denkmalbeirats:

Elisabeth Wittasek
1010 Wien, Hofburg, Säulenstiege
Tel.: +43 - 1 - 534 15/103
email: denkmalbeirat@bda.at


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